
Gästehaus im Viertel Mangalem in Berat, wenige Minuten unterhalb der Burg, mit Balkonzimmern, Berg- und Flussblick, kostenlosen Parkplätzen vor Ort, eigenem Restaurant und ruhiger Gartenterrasse.
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Das Hani i Xheblatit ist ein Gästehaus im Viertel Mangalem in Berat, in der Rruga Antipatrea, direkt am Fuß des Hangs mit den weißen osmanischen Häusern, die der Stadt ihren Platz im UNESCO-Welterbe eingebracht haben. Das Haus ist um einen Garten, eine Terrasse und ein eigenes Restaurant herum angelegt. Gäste bewerten es mit 9,4 bei 1050 Bewertungen, die Lage sogar mit 9,7.
Es gibt drei Zimmertypen: ein Doppel- oder Zweibettzimmer mit Balkon auf 25 m², ein Dreibettzimmer auf 30 m² und ein Vierbettzimmer auf 35 m². Alle sind klimatisiert und haben ein eigenes Bad, einen Flachbildfernseher mit Satellitenkanälen sowie Blick auf Garten, Berge, Fluss oder Altstadt.
Das Restaurant kocht mediterran, das Frühstück wird aufs Zimmer gebracht, dazu kommen Bar, Snackbar und ein gemeinsamer Aufenthaltsraum. Das kostenlose WLAN erreicht rund 41 Mbit/s, die Parkplätze vor Ort sind kostenlos, und die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt; am Tourenschalter lassen sich Canyon-Ausflüge, Wanderungen und Radtouren buchen. Vor Ort wird ausschließlich Bargeld akzeptiert.

Das Hani i Xheblatit hat drei Zimmertypen, alle mit eigenem Bad mit Dusche, Klimaanlage, Heizung und Flachbildfernseher mit Satellitenkanälen. Sie unterscheiden sich vor allem in Größe und Belegung: 25 m² für zwei Personen, 30 m² für drei und 35 m² für vier. In den beiden größeren Zimmern kommen eine Sitzecke, ein Kleiderschrank sowie praktische Extras wie Waschmaschine, Wäschetrockner und Safe dazu. Der Blick geht je nach Zimmer in den Garten, auf die Berge, auf den Fluss oder auf die Altstadt, und jedes Zimmer lässt sich wahlweise mit Einzelbetten oder mit einem Kingsize-Bett herrichten. Beachten Sie bitte: Kinderbetten und Zustellbetten gibt es nicht, wählen Sie daher ein Zimmer, das Ihre Gruppe bereits fasst.



Das Gästehaus funktioniert als kleine, vollständige Basis: Es gibt ein Restaurant mit mediterraner Küche, eine Bar und eine Snackbar, und das Frühstück wird Ihnen aufs Zimmer gebracht. Das kostenlose WLAN erreicht rund 41 Mbit/s und reicht damit auch für Videoanrufe; die Parkplätze vor Ort sind kostenlos und müssen nicht reserviert werden. Draußen warten ein Garten und eine Terrasse mit Gartenmöbeln. Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt, dazu kommen privater und Express-Check-in, Tourenschalter, Geldwechsel, Autovermietung und tägliche Reinigung. Auf Wunsch werden Stadtführungen, Radtouren, Wanderungen und Kanufahrten vermittelt. Gut zu wissen: Vor Ort wird nur Bargeld akzeptiert, und geraucht wird ausschließlich im ausgewiesenen Bereich.
Das Hani i Xheblatit liegt an der Rruga Antipatrea, der Straße, die unterhalb des Viertels Mangalem am Osum entlangführt, sodass die gesamte Altstadt von Berat zu Fuß erreichbar ist. Die meisten Gäste kommen aus Tirana: Busse und Furgons nach Berat fahren am gemeinsamen Nord- und Südterminal ab etwa 05:40 Uhr bis zum späten Nachmittag, brauchen rund zwei Stunden und kosten etwa 400 bis 600 Lek, bar zu bezahlen. Furgons starten nicht nach Fahrplan, sondern sobald sie voll sind, weshalb Sie besser früh dort sind. Sie halten am Busbahnhof von Berat, fünfzehn bis zwanzig Minuten vom Zentrum entfernt; die Stadtbuslinie 1 oder ein kurzes Taxi übernehmen das letzte Stück. Der nächste Flughafen ist Vlora International, rund 65 Straßenkilometer und etwa anderthalb Stunden entfernt, der Flughafen Mutter Teresa in Tirana liegt etwa 117 Kilometer weit weg. Die Parkplätze am Haus sind kostenlos — wichtig, denn die Gassen oberhalb sind steil, gepflastert und größtenteils autofrei.
Sie wohnen wenige Minuten unterhalb der UNESCO-Altstadt. Eine gepflasterte Rampe führt hinauf zum Tor der Burg von Berat, einer bis heute bewohnten Zitadelle: Innerhalb der Mauern aus dem 13. Jahrhundert leben Familien, und in der Marienkathedrale zeigt das Nationale Ikonenmuseum Onufri rund zweihundert byzantinische Ikonen. Das Burggelände ist frei zugänglich, das Museum kostet etwa 300 Lek und schließt im Winter früher — prüfen Sie die Zeiten vor dem Aufstieg. Unterhalb geben die gestapelten weißen osmanischen Häuser von Mangalem der Stadt ihren Beinamen: Stadt der tausend Fenster. Ethnografisches Museum und Königsmoschee liegen wenige hundert Meter entfernt. Über die osmanische Steinbrücke erreichen Sie Gorica, das ruhigere Viertel gegenüber und der beste Platz für Fotos am späten Nachmittag. Angenehm sind Frühling und Herbst; im Juli und August steigen Sie früh oder nach fünf Uhr hinauf. Der Osum-Canyon, eine Stunde Richtung Çorovodë, eignet sich zum Rafting vor allem zwischen Februar und Mitte Juni.
